IFS – Internal Family Systems

IFS steht für Internal Family Systems und ist eine Psychotherapie- und Coaching-Methode, die den Mensch als dynamisches System versteht.

Als Teilearbeit geht sie über den Körper mit inneren Anteilen / Aspekten der Persönlichkeit in Kontakt und bietet deren Bedürfnissen einen sicheren Raum an, in welchem diese in ihrer Geschichte, Aufgabe und Absicht gesehen und wertgeschätzt werden.
Überforderte, überlastete und traumatisierte Anteile bekommen Hilfe und Unterstützung, ohne dass sie das restliche System überfluten. Dadurch werden Schritt für Schritt Entlastung, Entspannung und Freiheit möglich.

All das passiert im System des Klienten. Der Therapeut ist im IFS ein Begleiter, der den Raum hält und dort, wo das System des Klienten es noch nicht selber kann, Offenheit, Mitgefühl und Kreativität bereitstellt.

IFS ist eine Traumatherapie und im weiteren Sinne auch eine Körperpsychotherapie.

IFS zeigt hervorragende Ergebnisse bei:
– Komplexer posttraumatischer Belastungsstörung
– Geburtstrauma (prä-, peri- und postnatal)
– Entwicklungstrauma
– Verlust- und Verlassenheitskonflikten
– Essstörungen und anderen Süchten
– Depressiven Zuständen
– Angst, Angstzuständen
– Gefühlen der Isolation
– Prokrastination und Arbeitssucht
– Chronischen Schmerzen
– Psychosomatischen Beschwerden aller Art
– Dark-Night- und anderen durch Meditation hervorgerufenen Phänomenen

Als Coaching-Methode eignet sich IFS auch wunderbar für Online-Sitzungen.